Girokonto ohne Mindesteingang

Kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang

Wenn Banken mit einem kostenlosen Girokonto werben, dann sind Sternchentexte und „Klauseln im Kleingedruckten“ keine Seltenheit. Bedingungen wie ein monatlicher Mindesteingang oder regelmäßiger Gehaltseingangeg sind für die kostenlose Kontoführung oft notwendig – nicht nur bei Filial- sondern auch bei Direktbanken. Sobald die Bedingung nicht erfüllt ist, kann man zwar das Girokonto behalten, zahlt aber dann die Kontoführungsgebühr.

Die folgenden Girokonten sind ohne Mindesteingang!

Nach unserer Recherche listen wir Ihnen die Banken auf, die ein kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang (Gehaltseingang oder pauschal Geldeingang) anbieten und die Online-Kontoeröffnung ermöglichen. Unser Favorit bleibt nach wie vor das DKB Girokonto, doch auch das HypoVereinsbank PlusKonto ist empfehlenswert.

Fazit zum kostenlosen Girokonto ohne Gehaltseingang

Wenn Sie ein Girokonto mit kostenloser Kontoführung möchten, dann haben Sie hier eine gute Auswahl an Girokonten, bei denen Sie keinen Mindesteingang erfüllen müssen. Wenn Sie also wissen, dass weniger Geld auf dem Konto eingehen wird als bei manchen Banken / Kontomodellen gefordert, dann greifen Sie einfach bei den oben vorgestellten Girokonten ohne Mindestgeldeingang zu.

Besonders empfehlenswert ist aus unserer Sicht das Girokonto der DKB, bei dem kein monatlicher Gehaltseingang gefordert wird. Die Visa-Debitkarte ist bereits inklusive – zum Einkaufen und Bargeld abheben bestens geeignet. In Deutschland und Euro-Ländern sind die Bargeldabhebungen sowie die Kartenzahlungen kostenfrei. Falls Sie möchten, dann gibt es bei der DKB auch eine Visa-Kreditkarte für 2,49€ pro Monat, bei der alle Kartenumsätze gesammelt werden und nur einmal im Monat abgerechnet werden. Bei einem monatlichen Geldeingang von mind. 700€ (der aber grundsätzlich für die gebührenfreie Kontonutzung nicht notwendig ist!) bekommen Sie weitere Vorteile: weltweite Gebührenfreiheit bei Bargeldabhebungen und Kartenzahlungen (statt „nur“ in Euro-Ländern) sowie einen noch günstigeren Dispozins.